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Pressemeldungen

Aachener Zeitung, 24.8.2009
220 Schüler spenden 8500 Euro für Indien
Dr. Jürgen Zippel ist pensionierter Orthopäde. 2002 hat der Hamburger seinen OP-Tisch von der Elbe ins südindische Mylaudy verlegt. Mylaudy - das ist eine Stadt im Süden Indiens mit 100.000 Einwohnern. "Das ist wenig im Vergleich zu den Megastädten Kalkutta oder Mumbai", erklärt Zippel, der hier das Children's Orthopaedic Centre (COC) aufgebaut hat.
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Mitteilungsblatt Schopfloch, 09.04.2009
Schopflocher Osterbasar
Am vergangenen Samstag veranstaltete der Kindergarten Schopfloch einen Osterbasar im Gemeindezentrum. Unterstützt wurde er hierbei von einer Klasse des Progymnasiums Alpirsbach. ...
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Nachrichtenblatt für die Stadt Alpirsbach, 19.03.2009
Das Bildungszentrum Sulzbergschule teilt mit:
Worten Tagen folgen lassen – Das Progymnasium Alpirsbach unterstützt Adivasi-Projekt in Indien
Etwa 90% der Adivasi, der so genannten "ersten Einwohner" Indiens, führen ein Dasein unterhalb der Armutsgrenze. Nach 60 Jahren indischer Unabhängigkeit geht es ihnen schlechter als je zuvor. ...
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Sonntags Anzeiger vom 12.07.2009
Schon zwölf Kühe
Hilfe zur Selbsthilfe aus Norderstedt für Südindien
Norderstedt (ps). Die Adivasi Familienhilfe von Jörn und Christel Grimm aus Norderstedt konnte schon zwölf Kühe an Familien in Südindien spenden. Mit den Kühen können die Familien einen großen Teil ihres Lebensunterhaltes bestreiten, denn rund zehn Liter Milch gibt eine Kuh am Tag.
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Schwarzenbeker Anzeiger vom 19. Mai 2009
Indische Impressionen - jenseits des Hightech-Booms
Sahms (jns) – Wir schreiben das Jahr 1965. Adolf Klein, Briefträger aus Schwarzenbek, kehrt von seiner langersparten Indienreise zurück. Grund für den Aufenthalt auf dem orientalischen Subkontinent war der Besuch bei einem indischen Jungen, für den der Schwarzenbeker vor einiger Zeit eine Patenschaft mittels YMCA übernommen hatte. Enttäuscht von der Tatsache, dass aufgrund der hohen Verwaltungskosten der YMCA von den monatlich gestifteten 25 Mark nur die Hälfte dort ankommen, wo sie gebraucht werden, beschließt Adolf Klein, seinen eigenen Verein zu gründen: Die "Patengemeinschaft für hungernde Kinder".
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Sonntags Anzeiger vom 21. Dezember 2008
Glückliche Kinder!
Norderstedter Familie hilft in Indien – Das Glück gefunden
Jörn Grimm ist eigentlich Norderstedter wie viele andere, er hat Familie, hat hart gearbeitet und hat sich sein Leben aufgebaut. Doch 2002 passierte etwas, das sein Leben gehörig in Unordnung brachte: Jörn Grimm erlitt einen Schlaganfall. "Damals hatte ich das Gefühl, etwas tun zu müssen, für andere, einfach etwas zurückzugeben", erinnert er sich. Er nahm nach der Genesung Geld in die Hand und hat mit der Unterstützung der Patengemeinschaft für hungernde Kinder e.V. ein Projekt in Südindien aufgebaut: Ein Heim für Mädchen aus dem Volk der Adivasi, eine Nähschule und einen Kindergarten.
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Markt vom 16. Februar 2008
Hilfe, die wirklich ankommt
Patengemeinschaft aus Sahms untertützt Kinder in Indien
Der Wirbel um die Hilfsorganisation UNICEF Deutschland, der Rücktritt der Vorsitzenden Heide Simonis und des Geschäftsführers Dietrich Garlichs haben viele Bürger verunsichert. Soll man noch spenden?
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Bergedorfer Zeitung vom 22. Januar 2008
Ein Pate auf Stippvisite in Indien
Ohne die Spender der Patengemeinschaft wären viele Projekte auf dem Subkontinent nicht möglich.
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Büchener Anzeiger vom 15. Januar 2008
Farook Alnaja - Ein irakischer Künstler mit beispielhafter Spendenbereitschaft
Über 700 Euro spendet der aus dem Irak stammende und seit 2000 in Büchen lebende Künstler Farook Alnaja an die Patengemeinschaft für hungernde Kinder in Indien.
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